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30.09.2020

LEGO® SERIOUS PLAY® – auch remote ein Erfolg

LEGO® SERIOUS PLAY® lebt vom haptischen Erleben – vom spielerischen Erkunden der Steine und Begreifen der Modelle. Unmöglich in Zeiten von Corona und Home Office? Nicht mit uns: Wie das gemeinsame Bauen auch virtuell zum Erfolg wird, zeigten wir beim SAP UX Summit. Dabei setzten wir auf eine gute Vorbereitung, Remote-Tools und Flexibilität.

Gedanken in 3D

LEGO® SERIOUS PLAY® ist kreativ, offen und aktivierend. Durch das Bauen können die Teilnehmer abstrakte Ideen greifbar machen und neue Ideen zum Leben erwecken. Mit dem co-kreativen Prozess lassen sich komplexe Fragen in 3D-Modelle visualisieren. So sind Zusammenhänge leichter nachvollziehbar und bleiben besser in Erinnerung.

Lego Serious Play ist auch remote ein Erfolg.
Lego Serious Play ist auch remote ein Erfolg.

Wie LEGO® SERIOUS PLAY® genau funktioniert? Das durften die Teilnehmer des SAP UX Summit bei einem Remote-Workshop kennenlernen. Dabei war schnell klar: Das Bauen lässt sich nicht virtuell ersetzen. Daher sollten die 16 Teilnehmer weiterhin analog ihre Ideen mit LEGO® zum Leben erwecken. So durften sich alle Teilnehmer vor dem Workshop auf zwei LEGO® Exploration Bags freuen. Sie enthielten je 46 unterschiedliche Steine, Figuren und eine Bauplatte.

Greifbares Storytelling

Egal ob vor Ort oder online – im Mittelpunkt eines LEGO® SERIOUS PLAY®-Workshops steht immer eine konkrete Frage. Zu dieser bauen die Teilnehmer ein 3D-Modell. Bei unserem Remote-Workshop machten wir die aktuelle Corona-Situation gleich zum Thema: Wie verändert die aktuelle Situation das Arbeitsleben? Die Teilnehmer liessen ihre Sichtweisen auf die Vor- und Nachteile von Home Office und Remote Work in ihren LEGO®-Modellen begreifbar werden. In Breakout Sessions präsentierten sich Zweier-Teams gegenseitig ihre Bauergebnisse. Dabei zählt nicht die beste Steinkombination, sondern die Geschichte hinter dem Bauwerk.

Lego Serious Play ist auch remote ein Erfolg.
Lego Serious Play ist auch remote ein Erfolg.

Virtuell Verständnis aufbauen

Nach dem Bauen kommt der Austausch: Normalerweise entsteht in dieser Phase aus den individuellen Modellen ein sogenanntes "shared model". Gemeinsam an einem Modell bauen? Remote leider nicht möglich. Das hieß für uns als Moderatoren: eine neue Lösung finden, die auch virtuell funktioniert. Hier kam das Online-Tool Mural ins Spiel. Auf einem digitalen Whiteboard stellten wir mit Hilfe von Fotos die einzelnen Modelle zusammen. So entstand ein gemeinsames Verständnis über die Chancen und Herausforderungen der aktuellen Arbeitssituation.

"Shapes were shaping my thoughts"

Unser Fazit: "LEGO® works, even remotely". Nichtsdestoweniger gibt es für Moderatoren einiges zu beachten. Unsere größte Erkenntnis: Plant ausreichend Zeit ein. Sowohl in der Vorbereitung als auch in der Durchführung braucht LEGO® SERIOUS PLAY® remote mehr Zeit als ein Präsenzworkshop. Für einige Teilnehmer war außerdem die Bedienung des Whiteboard-Tools herausfordernd und benötigte einen Moment der Eingewöhnung. Um technischen Probleme vorzubeugen und die Zeit sinnvoll zu nutzen, solltet ihr das Online-Setting vorab aufbauen und testen. Trotz räumlicher Distanz machte das Bauen und Diskutieren den Teilnehmern viel Spaß. „Shapes were shaping my thoughts“ – zog einer der Teilnehmer Bilanz. Ein schöneres Kompliment kann es für uns als Moderatoren nicht geben. Zeigt es doch, dass es uns gelungen ist, die Teilnehmer für die Methode und ihre Vorteile zu begeistern – trotz Remote Setting.

Wir freuen uns, mit Euch Eure Ideen und Visionen in LEGO®-Workshops greifbar zu machen – egal ob remote oder vor Ort.

LEGO® SERIOUS PLAY® © 2020 The LEGO Group
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