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09.02.2022

Futures Thinking: Warum sich Zukunftsforschung auszahlt

Welche Rolle spielt mein Unternehmen in zehn Jahren? Welche Produkte und Services sind dann für Menschen relevant? Unternehmen müssen diese komplexen Fragen heute beantworten, um morgen zu existieren. Mit Futures Thinking gelingt der Einstieg in handfeste Strategie und Vision.

Das rasante Tempo, in dem sich Wirtschaft und Gesellschaft aktuell entwickeln, stellt hohe Anforderungen: Unternehmen müssen den Wandel verstehen und vorhersehen, damit sie zum richtigen Zeitpunkt das richtige Angebot machen können. Dabei sind die Unternehmen im Vorteil, die heute schon begreifbare und erlebbare Zukunftsvisionen entwickelt haben.

Mit Futures Thinking gelingt genau das: Durch ganzheitliche und systematische Prognosen für das Übermorgen heute die richtigen Weichen stellen. So schaffen Unternehmen eine profitable und wünschenswerte Zukunft für sich und die ihnen verbundenen Menschen. Außerdem im Blick: Nachhaltige Lösungen, die der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen gerecht werden.

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So gelingt Futures Thinking

Es gibt unterschiedlichste Ansätze, um die Zukunft fundiert zu erforschen. Unser Futures Thinking hat drei Phasen:

  • RESEARCH & SYNTHESE
    Ein möglichst heterogenes Team mit Expert*innen aus relevanten Bereichen analysiert aktuelle Entwicklungen und identifiziert unternehmensrelevante Trends, etwa New Work oder Neo-Ökologie. Oft hilft auch ein starker Trigger wie "Ausfall des Internets" dabei, sich von jetzigen Denkstrukturen zu lösen und ins "Spinnen" zu kommen.
  • IDEATION, PROTOTPING & TESTING
    Eine Spanne möglicher Zukünfte gibt Gestalter*innen Spielraum und setzt neue Impulse für den Kreativprozess. Es entstehen Protoypen, die Verstand und Gefühl des Betrachters berühren und einen Aha-Effekt erzeugen. Eine mögliche Zukunft von Produkten und Services wird greifbar und somit auch diskutierbar.
  • STRATEGIE
    Im "Backcasting" erfolgt der Schritt zurück ins Jetzt. Welche Implikationen ergeben sich für die aktuelle Produktentwicklung? Mit welchen Schritten wird die gewünschte Zukunft erreicht? Wie lassen sich neue Erkenntnisse zu einer Vision und Strategie verdichten?


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So profitieren Unternehmen vom Futures Thinking

  • Erkenntnisse für die Ausrichtung der Unternehmensstrategie gewinnen
  • Strategie-Entscheidungen im Hier und Jetzt mit größerer Weitsicht entscheiden
  • Impulse für Verbesserungen aktueller Produkte und Services erhalten
  • Tendenz und Richtung des Marktes und der Nutzer vorhersehen
  • Die Möglichkeit, Diskussionen durch gezieltes Themensetting in gewünschte Richtungen zu lenken
  • Durch das Schaffen einer wünschenswerten Zukunft gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen
  • Die perfekte Grundlage für den Start ins Design Thinking schaffen

By the way...

Wer sich mit Zukunftsforschung beschäftigt, dem begegnen unzählige Begriffe und Methoden, wie etwa Speculative Design, Future foresight, s.t.e.e.p., Future Persona, future telling, What if …, Future Roadmapping und viele mehr.

Gemeinsam ist diesen Ansätzen, dass sie eine ganzheitliche Betrachtung fördern: Gesellschaft, Technologie, Wirtschaft, Politik und Ökologie spielen eine Rolle. Diesen Ansatz fahren auch UID-Expert*innen, unabhängig davon, wie die Methode heißt. Was uns dabei besonders wichtig ist: Gemeinsam mit UID-Kunden maßgeschneidert in deren Zukunft schauen und einen individuellen, erfolgreichen Weg dorthin finden.

Die Autorinnen

Stefanie Angele

Stefanie ist als Creative Director bei UID für die ganzheitliche UX-Entwicklung von digitalen Produkten verantwortlich. Sie coacht Unternehmen im UCD-Prozess und entwickelt unter Betrachtung von Technologien und Trends innovative Produkte für die Welt von heute und morgen.

Marion Gottschling

Ob Social Media, PR-Konzept, Journalistenanfrage oder Messeorganisation – Marion gestaltet mit dem Team der Corporate Communications die Kommunikation von UID. Die Informationsdesignerin und PR-Beraterin kennt UID aus dem FF: Vor mehr als 15 Jahren war sie die erste Mitarbeiterin der Unternehmenskommunikation.