UID Veröffentlichungen
Using mobile devices for mobile transactions
International Usability Partners
In: International Usability Partners (2008)
Ob Banking, Einkauf oder Online-Auktion: Mobile Transaktionen mittels Handys, Smartphone oder PDA sind gefragter denn je. Die International Usability Partners (IUP) haben dieses Trend-Thema in einer internationalen User Research Studie unter die Lupe genommen. Untersucht wurden die Stärken und Schwächen mobiler Transaktionsservices aus Sicht der Nutzer, wobei der Fokus auf Funktionalität, Barrieren, Akzeptanzprobleme und dem Nutzen dieser Services lag.
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Formatives Remote Usability Testing
Burger, S., Burmester, M., Selter, A. (2008)
In: i-com Zeitschrift für interaktive und kooperative Medien, 1, 47 ff.
Ein Remote-Test findet über das Internet statt. Dies bietet den Testpersonen den Vorteil, bequem von zu Hause oder ihrem Arbeitsplatz aus daran teilnehmen zu können. Die Kommunikationssoftware "virtual team room" (vitero) bietet die Möglichkeit zur Durchführung eines solchen Remote-Tests. Die Veröffentlichung beschäftigt sich mit der Frage, ob mit vitero eine Testsituation erreicht werden kann, die der im Labor weitestgehend entspricht. Weiterhin wird erörtert, ob sich auch Objekte, die nicht online erreichbar sind, für einen Remote-Test eignen, wie etwa Papierprototypen oder mobile Geräte.
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Studie: "Usability für Kids"
Burmester, M., Görner, C., Maly, J.
In: Veröffentlichung der User Interface Design GmbH und der Hochschule der Medien
Benutzungsfreundlichkeit setzt sich bei interaktiven Produkten wie Handys, Webseiten oder Software mehr und mehr durch. Die Anforderungen und Bedürfnisse der Nutzer rücken immer stärker in den Mittelpunkt. Kinder als Anwender werden dabei jedoch häufig noch vernachlässigt. Die Hochschule der Medien und die User Interface Design GmbH (UID) arbeiten an der Erforschung des Bereichs Usability Engineering für Kinder. Inhalt der Studie: Die Zielgruppe: Worin unterscheiden sich Kinder und erwachsene Nutzer? Das Testen: Wie führt man erfolgreiche Usability Tests mit Kindern durch? Das Gestalten: Wie müssen Benutzungsschnittstellen beschaffen sein, damit Kinder sie effektiv, effizient und mit Freude benutzen können?
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Guidelines for Successful Recruitment in International Usability Studies
Gillham, R., Biesterfeld, J., Thalmeier, S., Fuchs, F., Shang, T. & Sabena, E. (2007)
In: UPA Conference 2007
Eine vernünftige Rekrutierung ist ausschlaggebend für den Erfolg einer Usability Untersuchung. Die Gefahr, ungeeignete Teilnehmer zu rekrutieren, ist bei internationalen Studien weitaus größer. Die von den International Usability Partners (IUP) entwickelten Guidelines geben Hilfestellung bei der Rekrutierung internationaler Testpersonen. Sie basieren auf den umfangreichen Erfahrungen der IUP, die sie bei der Durchführung von internationalen Usability Studien sammeln. Dieser Beitrag ist in englischer Sprache.
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Useware Engineering - Wettbewerbsvorteil für die Investitionsgüterindustrie
Beu, A. & Oetter, C. (2007)
In: atp - Automatisierungstechnische Praxis, 12, 44-48
Die meisten industriellen Applikationen und Maschinenbedienungen sind hinsichtlich der ergonomischen Gestaltung und dem visuellen Erscheinungsbild noch Jahre von dem Qualitätsstandard entfernt, der sich mittlerweile in andern Bereichen und Branchen etabliert hat. Dieser Beitrag begibt sich auf die Spurensuche nach Hemmnissen und Hürden, die einer breiten Integration des Useware Engineerings in dei Entwicklungsprozesse der Investitionsgüterindustrie entgegenstehen. Auf der Grundlage zahlreicher eigener Projekterfahrungen wird der Nutzen des Useware Engineerings beleuchtet und (selbst-)kritisch ein Fazit gezogen.
Jammern - öffentlich
Hassenzahl, M. & Beu, A. (2007)
In: i-com Zeitschrift für interaktive und kooperative Medien, 6, 56 ff.
Prototyping für das Wohnzimmer
Schäfer, J., Koller, F. & Machate, J. (2007)
In: i-com Zeitschrift für interaktive und kooperative Medien, 6, 52 ff.
Engineering attraktiver Produkte – AttrakDiff
Burmester, M., Hassenzahl, M., Koller, F. (2007)
In: In J. Ziegler & W. Beinhauer (Hrsg.), Interaktion mit komplexen Informationsräumen. München: Oldenburg.
Michael Burmester (UID), Marc Hassenzahl (Universität Koblenz-Landau) und Franz Koller (UID) stellen den AttrakDiff zum Engineering attraktiver Produkte vor. Der Beitrag umfasst die Evaluation der Attraktivität, das Arbeitsmodell zur Attraktivität interaktiver Produkte, eine Untersuchung des Modells sowie einen Ausblick.
Usability von Technischer Dokumentation
Biesterfeldt, J. & Lewark, E.-M.
In: technische kommunikation, 3/06
Jakob Biesterfeldt (UID) und Eva-Maria Lewark (FIDUCIA) berichten in der Fachzeitschrift 'technische kommunikation' über ein gemeinsames Projekt zur Usability Technischer Dokumentation. Die Ergebnisse von Usability Tests und Experten-Reviews hat die Technische Redaktion der FIDUCIA genutzt, um die Online-Hilfe ihrer Banken-Software optimal an die Informationsbedürfnisse der Benutzer anpassen.
Experiment "Word wandeln" - Ein Projektbericht
Kaiser, K.; Burmester, M. (2005)
In: fhk Forum 2005/2006. Konstanz. Fachhochschule Konstanz
Prof. Karin Kaiser und Prof. Dr. Michael Burmester stellen ein interdisziplinär betreutes Studienprojekt vor. Ziel war es, die Nutzererfahrung mit dem bekanntem Textverarbeitungsprogramm zu verändern und irritierende, alternative oder innovative Erfahrungen aus "Word" zu machen.
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Im Zweifel für den Anwender
Biesterfeldt, J. (2005)
In: http://www.transline.de/transline-tecNews/usability-im-im-zweifel-fuer-den-anwender
Dieser Artikel stellt die Grundlagen des User Interface Design im Umfeld der Technischen Kommunikation dar.
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Usability Engineering für interaktive Wissensmedien
Burmester, M. (2005)
In: F. Thissen, P. F. Stephan (Hrsg.) Knowledge Media Design - Grundlagen und Perspektiven einer neuen Gestaltungsdisziplin. München: Oldenbourg
Technology for Humans - Usability Engineering and the "Scandinavian Approach"
Burmester, M. (2005)
In: Information, 56(4), 233-236
Designing the stimulation aspect of hedonic quality - an exploratory study
Burmester, M. & Dufner, A. (2005)
In: M. Pivic, K. Baumann & F. Thissen (Eds.), Affective and Emotional Aspects of Human-Computer Interaction: Emphasis on Game-Based and Innovative Learning Approaches. The Netherlands: IOS Press
Integration benutzerzentrierter Methoden in die Software-Entwicklung - Anregungen für die Projektpraxis
Burmester, M., Machate, J. & Sandweg, N. (2005)
In: i-com Zeitschrift für interaktive und kooperative Medien, 3, 31-40
Einfache Bedienung bringt handfeste Vorteile
Beu, A. (2004)
In: Lenze DriveIn Nr. 13/2004. Hameln. Lenze AG
Der Artikel beschreibt die Vorteile von Usability für die Investitionsgüterindustrie und wie Usability in den Produktgestaltungsprozess eingebunden werden kann.
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Innovative Useware-Gestaltung
Gieselmann, M; Beu, A.; (2004)
In: A&D Newsletter, November 2004, München, publish-industry Verlag GmbH
Mit der Planung einer neuen Software-Generation im Sommer 2002 startete Lenze erstmals eine benutzerzentrierte Gestaltung seiner Software-Bedienoberfläche. Das Ergebnis ist eine einfach zu bedienende Softwareoberfläche, die sich in das Corporate Design einfügt und dem Qualitätsanspruch von Lenze gerecht wird.
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Intuitive und attraktive Bedienoberflächen für Maschinen - Gestaltungsregeln vs. Gestaltungsprozess
Beu, A.; Stetter, R.; (2004)
In: atp – Automatisierungstechnische Praxis, Messtechnik - Steuerungstechnik - Regelungstechnik - Prozessleittechnik – Informationstechnik. München, Oldenbourg-Verlag
Dieser Artikel erläutert den benutzer-zentrierten Gestaltungsprozess für die Gestaltung von ergonomischen Maschinensteuerungen. Es werden Merkmale, Phasen und Hindernisse beschrieben.
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Benutzerzentrierter Gestaltungsprozess interaktiver Systeme
Koller, F., Beu, A. & Burmester, M. (2004)
In: H. Luczak, L. Schmidt & F. Koller (Hrsg.), Benutzerzentrierte Gestaltung von Augmented- Reality- Systemen. Berlin: Springer
AttrakDiff: Ein Fragebogen zur Messung wahrgenommener hedonischer und pragmatischer Qualität
Hassenzahl, M., Burmester,M. & Koller, F. (2003)
In: J. Ziegler & G. Szwillus (Hrsg.), Mensch & Computer 2003. Interaktion in Bewegung (S. 187-196). Stuttgart: Teubner
Seit einiger Zeit wird bei der Evaluation von Produkten neben der reinen Gebrauchstauglichkeit auch die Erfassung sogenannter "hedonischer" Qualitätsaspekte diskutiert. Diese hedonischen Aspekte beruhen auf den menschlichen Bedürfnissen nach Stimulation und Identität. Der Artikel stellt den "AttrakDiff 2" Fragebogen vor, der sowohl wahrgenommene pragmatische als auch hedonische Qualität zu messen vermag. Ergebnisse zur Reliabilität und Validität werden dargestellt und diskutiert.
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Das Wesen benutzerzentrierten Gestaltens
Burmester, M. & Görner, C. (2003)
In: Java Entwickler
Creative Design of Interactive Products and Use of Usability Guidelines - a Contradiction?
Burmester, M. & Machate, J. (2003b)
In: Proceedings of HCI international 2003. Mahwah: Lawrence Erlbaum
User Centred Design for a Digital Welding Machine
Burmester, M.; Beu, A.; Hackl, H.; Niedereder, F.; (2002)
In: Behaviour & Information Technology Vol. 21, No. 5 (page 321 – 326). London, Taylor & Francis
The design of the user interface of a digital welding machine based on a user centred design process is described in this paper. Due to the iterative design process and the involvement of end users, interaction techniques have been designed which are optimised for the mental work model of the target user groups.
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Das User Interface ist wunderschön
Beu, A.; Kern, A.; Schwagereit, J.
In: Java Magazin 5/2002
Der Artikel verdeutlicht am Administrationstool Security Administration Manager (SAM), dass ein User Interface zwar ansprechend gestaltet sein soll, doch die primäre Aufgabe ist, komplexe Informationen und Sachverhalte verständlich darzustellen, sowie den Benutzer bei der Erledigung seiner Aufgaben zu führen. Dies ist um so wichtiger, da es bei der Administration komplexer IT Infrastrukturen großer Unternehmen in erster Linie um Effizienz, Fehlervermeidung und Transparenz geht. Zahlreiche Gestaltungsdetails des SAM User Interfaces beruhen deshalb auf ganz bewussten Entscheidungen, gestützt auf empirische Daten, die im Rahmen eines benutzerzentrierten Gestaltungsprozesses bei verschiedenen Untersuchungen mit Endbenutzern erhoben wurden.
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Usability Engineering für Benutzer-Interaktionskonzepte von Augmented-Reality-Systemen
Schmidt, L.; Oehme, O.; Wiedenmaier, S.; Beu, A.; Quaet-Faslem, P.
In: it+ti, 1/2002
In diesem Beitrag werden neben der Vorgehensweise beim Usability Engineering im Projekt ARVIKA erste Ergebnisse aus der Evaluationsphase der AR-Benutzerschnittstellen dargestellt. Diese zeigen, dass AR zwar große Potenziale für die Praxis aufweist, jedoch wesentliche Bestandteile der heute gängigen Interaktionskonzepte desktopbasierter Systeme hinsichtlich ihrer AR-Tauglichkeit überarbeitet bzw. vollständig neu gestaltet werden müssen. Neben Problemen mit den bislang entwickelten AR-Benutzerschnittstellen werden Lösungsansätze dargestellt und so die Grundlagen für die Entwicklungen in der zweiten Projektphase aus benutzerzentrierter Sicht gegeben.
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Benutzerzentrierte Gestaltung eines mobilen Service- und Wartungssystems unter Verwendung von AR-Technologie
Beu, A.; Hassenzahl, M.; Quaet-Faslem, P.; Burmester, M.
In: MMI Interaktiv 07/01
Dieser Artikel beschreibt die Herausforderungen und die Vorgehensweise bei der Entwicklung einer Benutzungsschnittstelle für AR-Systeme und stellt als ein erstes Ergebnis dieses Prozesses den Kontextnavigator für mobile AR-Systeme vor.
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Focus Usability: Engineering Joy (Englisch)
Hassenzahl, M.; Beu, A.; Burmester, M.
In: IEEE Software 01/01
"Joy of Use" ist eines der Buzzwörter im Bereich User Interface Design, obwohl es noch an ernstgemeinten Versuchen, eine nähere Erklärung zu liefern, fehlt. Die Autoren schlagen systematische Methoden vor, bei denen einer der bestimmenden Faktoren, die hedonistische Qualität, sowie das komplexe Wechselspiel zwischen Nutzbarkeit und Nutzen in die Betrachtungen mit einbezogen werden; dies stellt einen Schritt in Richtung des tatsächlichen Umsetzens von Benutzererfahrungen dar.
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Benutzerzentriert – ja, aber wie?
Burmester, M.; Hassenzahl, M.; Machate, J.
In: Java Magazin 11/00
ISO13407: "Human-centred design processes for interactive systems" – Empfehlungen für einen benutzerzentrierten Design-Prozess. Dieser Artikel erläutert ISO13407 und gibt konkrete Projektbeispiele.
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Do's and Don't's
Görner, C.; Machate, J.
In: Java Magazin 11/00
Dieser Artikel zeigt, wie man mit Look & Feel Design Guidelines (z.B. SUN's Java Look and Feel Design Guidelines) umgeht und wie man tatsächlich eine ergonomische Benutzeroberfläche gestaltet.
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