UID Konferenzbeiträge


Benutzerzentrierte Innovation und Entwicklung in der Medizintechnik
Burmester, M., Steffen, A. & Stockhardt, J. (2007)
In: Nippa, J. (Hrsg.). Kongressband, 8. Würzburger Medizintechnik Kongress. Wetzlar: Euritim. S. 29-31.
Die optimale Usability von Medizinprodukten ist zu einem entscheidenden Faktor geworden - sowohl für den Anwender, als auch für die Vermarktung der Produkte. Die Optimierung der Usability sollte bei der Entwicklung von Medizinprodukten so früh wie möglich als Entwicklungsziel festgelegt werden. In diesem Beitrag erläutern die Autoren Michael Burmester (Hochschule der Medien, Berater UID), Alexander Steffen (UID) und Jörg Stockhardt (consulting & more) wie Usability in der Medizintechnik immer mehr an Bedeutung gewinnt. Im Fokus steht auch der benutzerzentrierte Innovationsprozess von UID.
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Total User Experience - Technische Dokumentation und Usability Hand in Hand von A bis Z
Biesterfeldt, J. (2007)
In: tekom, Gesellschaft für technische Kommunikation e. V., Tagungsband zur Frühjahrstagung 2007 in Bamberg, S. 70-73.
Seit einigen Jahren nähern sich die Berufsfelder Usability und Technische Dokumentation einander an. Es gibt eine Reihe entsprechender Veröffentlichungen, die Vorteile wurden vielfach beschrieben. Dennoch erleben wir die Zusammenarbeit von Usability und Technischer Dokumentation nur selten. Woran liegt das? Wo genau sind die Schnittstellen? Wie kann die Zusammenarbeit der Beteiligten an dieser Schnittstelle aussehen? Dieser Beitrag gibt Antworten auf diese und weitere Fragen rund um das Zusammenspiel von Usability und Technischer Dokumentation.
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Usability der Online-Hilfe im agree® Bankarbeitsplatz
Biesterfeldt, J. & Lewark, E.-M. (2006)
In: tekom, Gesellschaft für technische Kommunikation e. V., Tagungsband zur Jahrestagung 2006 in Wiesbaden, S. 97-100.
Die FIDUCIA IT AG hat bereits mehrmals die Software ihres Bankarbeitsplatzes auf Gebrauchstauglichkeit hin evaluiert und optimiert. Erstmals waren nun auch die Online-Hilfen an der Reihe. Denn die Fragen der Mitarbeiter sollen schließlich schnell und zielführend beantwortet werden. Inhalt, Struktur, Navigation und grafische Präsentation der Software selbst und der Online-Hilfe müssen daher perfekt auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt sein. In diesem Artikel erläutern die Autoren Jakob Biesterfeldt (UID) und Eva-Maria Lewark (FIDUCIA IT AG) das Vorgehen bei der Evaluation und präsentieren einige Ergebnisse.
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Usability von Technischer Dokumentation
Biesterfeldt, J. (2006)
In: Bosenick T., Hassenzahl M., Müller-Prove M., Peissner M. (Hrsg.): Usability Professionals 2006, S. 62-65. Stuttgart: German Chapter der Usability Professionals' Association.
Zu einem interaktiven Produkt gehört fast immer auch technische Dokumentation. Meistens werden die Dokumentation und diejenigen, die sie erstellen, nicht in den benutzerzentrierten Produktdesign Prozess miteinbezogen. Der Beitrag soll aufzeigen, warum das durchaus sinnvoll sein kann. Stark zusammengefasst werden Qualitätskriterien benutzerfreundlicher Dokumentation besprochen.
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Useware Engineering - Wettbewerbsvorteil für die Investitionsgüterindustrie?
Beu, A. & Oetter, C. (2006)
In: VDI-Fortschrittsbericht 1946 "Useware 2006 - Nutzergerechte Gestaltung technischer Systeme". Düsseldorf: VDI-Verlag.
Dieser Beitrag begibt sich auf die Spurensuche nach Hemmnissen und Hürden, die einer breiten Integration des Useware Engineerings in die Entwicklungsprozesse der Investitionsgüterindustrie entgegenstehen. Auf der Grundlage zahlreicher eigener Projekterfahrungen wird der Nutzen des Useware Engineerings beleuchtet und (selbst-)kritisch ein Fazit gezogen.
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Certified Fun - Stehen hedonische Qualitätsaspekte und Qualitätssicherung im Widerspruch?
Hartwig, R. & Hassenzahl, M. (2005)
In: M.Hassenzahl & M. Peissner (Eds.). Usability Professionals 2005. Stuttgart: German Chapter der Usability Professionals' Association.
In ihrem Beitrag zum Berichtsband des dritten Workshops des gc-UPA gehen Ronald Hartwig und Marc Hassenzahl dieser Frage auf den Grund. Ihre Antwort ist eindeutig. "Wir meinen nicht, denn schließlich sind existierende Qualitätsmanagementsysteme abstrakt genug, um auf neue Qualitätsaspekte ausgedehnt zu werden." Kernstück eines Qualitätsmanagements ist - unabhängig von den berücksichtigten Qualitätsaspekten - immer das Finden gemeinsamer Entscheidungen, die für alle beteiligten Domänen nachvollziehbar sind, aber gleichzeitig kreativen Prozessen den nötigen Raum lassen.
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Praxisorientierte Usability Evaluation für die technische Dokumentation
Biesterfeldt, J. und Prof. Schäflein-Armbruster, R. (2004)
In: Jahrestagung 2004 - Zusammenfassung der Referate, tekom
Wunsch und Notwendigkeit sind vorhanden: Empirisch belegt zu wissen, wie gut die technische Dokumentation auf die Anwender ausgerichtet ist. Unsicherheit herrscht hinsichtlich der Methodenwahl und realistischer Aufwandsschätzungen, Zweifel bezüglich der nachhaltigen Nutzbarkeit der Ergebnisse. Dieser Beitrag vermittelt eine Übersicht über Evaluationsmethoden mit Anwenderbeteiligung für technische Dokumentation.
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Evolution statt Revolution – Modernisierung einer Benutzungsoberfläche für ein CAD/CAM-System zur Blechbearbeitung
Beu, A.; Kessner, M.; Munk, M.; Meyer, M.; (2004)
In: VDI-Bericht 1837 "Useware 2004 – Nutzergerechte Gestaltung Technischer Systeme". Düsseldorf, VDI-Verlag GmbH
Dieser Artikel beschreibt die Überarbeitung der Bedienungsoberfläche für das TRUMPF CAD/CAM-System ToPs. Zielsetzung war die Gestaltung einer modernen Benutzungsoberfläche für Windows, welche etablierte und sinnvolle Interaktionskonzepte der Vorgängerversion weiterhin unterstützt sowie zahlreiche Detailverbesserungen bei der Benutzerführung aufweist.
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Useware-Gestaltung als Innovation – die Entwicklung eines komplexen Engineering Systems für die Antriebstechnik
Gieselmann, M.; Beu, A.; (2004)
In: VDI-Bericht 1837 "Useware 2004 – Nutzergerechte Gestaltung Technischer Systeme". Düsseldorf, VDI-Verlag GmbH
Die Bedienoberfläche des Engineering System L-force Engineer wurde unter systematischer Einbindung von Benutzern gestaltet. Die Spezialisten von UID führten eine Nutzungskontext-Analyse, mehrere Gestaltungsworkshops, sowie ein Usability Test durch und waren für die visuelle Gestaltung des L-force Engineers verantwortlich. Das Ergebnis ist eine einfach zu bedienende Software-Oberfläche, die sich in das Corporate Design einfügt und dem hohen Qualitätsanspruch von Lenze gerecht wird.
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Anwenderbedürfnisse (richtig) verstehen –Internationale Anforderungsanalyse für den Einsatz digitaler Schweißsysteme
Selter, A., Hackl, H., Burgstaller, A. (2004)
In: VDI-Bericht 1837, Useware 2004 – Nutzergerechte Gestaltung Technischer Systeme. Düsseldorf: VDI-Verlag GmbH.
Bei der Analyse von Anwenderanforderungen für die Entwicklung einer neuen Gerätegeneration von digitalen Schweißsystemen hat die Fronius International GmbH neue Wege eingeschlagen. Es wurde eine internationale Anforderungserhebung in sechs europäischen Ländern durchgeführt, bei der den ursprünglichen Bedürfnissen der Anwender beim Arbeiten mit digitalen Schweißsystemen genau auf den Grund gegangen wurde. Eine anschließende Verifzierung und Validierung der Ergebnisse durch alle befragten Anwender hat es Fronius schließlich ermöglicht, Entwicklungsressourcen effektiv einzusetzen und Geräteeigenschaften, Funktionalität und Bedienung der Schweißsysteme optimal auf die Bedürfnisse der Anwender abzustimmen.
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Website-Evolution – Was der Besucher wirklich braucht
Parkitny J., Görner C. (2003)
In: Peissner M.; Röse K. (Hrsg.). Usability Professionals 2003, German Chapter UPA, S.156-160.
Der Artikel zeigt am Beispiel des Online-Reisebüros Expedia.de wie die Internet-Dienstleistung mit Hilfe von Usability-Maßnahmen über mehrere Jahre situationsgerecht, erfolgskontrolliert und wirtschaftlich weiter entwickelt werden konnte.
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TRUMPF TrumaBend – eine touchscreen-basierte Maschinensteuerung für Abkantpressen.
Beu, A., Keller, S., Freudenthaler, R., Bauer, K. (2003)
In: J. Ziegler & G. Szwillus, Mensch & Computer 2003 – Interaktion in Bewegung. Wiesbaden: B. G. Teubner Verlag.
Abkantpressen sind Investitionsgüter. Diese Tatsache prägt in hohem Maße die Gestaltungsanforderungen an die neue Generation von Maschinenbedienungsoberflächen für die TRUMPF TrumaBend V-Serie. Effiziente und sichere Bedienung sowie einfachste Erlernbarkeit waren deshalb zentrale Forderungen. Daneben sollte die Bedienungsoberfläche so konzipiert sein, dass diese optimal am Touchscreen bedient, sowie in verschiedenen westlichen und asiatischen Sprachen dargestellt werden kann. Das Resultat ist eine Bedienungsoberfläche mit hoher grafischer Qualität, die zudem zum generellen Erscheinungsbild von TRUMPF passt.
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Gestaltung touchscreen-basierter Maschinensteuerungen bei TRUMPF
Bauer, K., Beu, A. (2003)
In: M. Peissner & K. Röse (Hrsg.). Usability Professionals 2003. Tagungsband des ersten Workshops der Usability Professionals Association auf der Mensch & Computer 2003 in Stuttgart.
Anhand von zwei Pilotprojekten wurde eine neue Generation von touchscreen-basierten Maschinensteuerungen für den Werkzeugmaschinenhersteller TRUMPF entwickelt. Ziel war es u.a. eine besonders intuitiv bedienbare Benutzungsoberfläche zu schaffen, die für verschiedene Anwender individualisierbar sein sollte. Der benutzerzentrierte Gestaltungsprozess beinhaltete Nutzungskontextanalyse, Gestaltungsworkshops und Usability-Tests mit Prototypen, wobei jeweils potenzielle Endbenutzer einbezogen wurden. Da Interaktionskonzepte und Gestaltungsvorgaben für alle künftigen TRUMPF Steuerungen anwendbar sein sollen, wurden die Ergebnisse der einzelnen Pilotprojekte abgeglichen. Im TRUMPF Styleguide sind grundlegende und bindende Gestaltungsvorgaben für zukünftige Entwicklungen festgehalten. Bei den inzwischen gestarteten Folgeprojekten zeigt sich eine deutliche Reduzierung der Aufwände durch den Styleguide.
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Sicherheit fängt beim Benutzer an – Benutzerzentrierter Gestaltungsprozess für SAM Jupiter
Schwagereit, J., Kern, A., Beu, A. (2003)
In: M. Peissner & K. Röse (Hrsg.). Usability Professionals 2003. Tagungsband des ersten Workshops der Usability Professionals Association auf der Mensch & Computer 2003 in Stuttgart.
Die Verwaltung von Benutzern und deren Zugriffsrechten ist nur so sicher wie die Administratoren im Umgang mit den Applikationen sind. SAM Jupiter ist eine übergreifende Administrationsplattform für verschiedene IT-Systeme. Die grafische Benutzungsoberfläche für SAM wurde mit Hilfe eines benutzerzentrierten Gestaltungsansatzes entwickelt, der u.a. drei internationale Usability-Tests mit Prototypen bzw. frühen Versionen beinhaltete. Besonders berücksichtigt wurde dabei die Möglichkeit, die grafische Benutzungsoberfläche an die Bedürfnisse unterschiedlicher Unternehmen anzupassen. Bei der Weiterentwicklung von SAM Jupiter ist die benutzerzentrierte Vorgehensweise inzwischen fest etabliert.
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Introducing "Quality in Use" – The Usability Service Model of Swiss Re
Beu, A., Hassenzahl, M., Geissbühler, M. (2002)
In: Proceedings of the European UPA-Conference. London 2002.
The Usability Service Model (USM) documents the user-centred-design procedure for designing applications and interactive services within Swiss Re. This paper describes how standard usability engineering models were tailored to the needs of Swiss Re, how the user-centred organisational maturity of Swiss Re was assessed and how the resulting USM was evaluated and introduced into the software development process.
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"Schweißen ist doch Handwerk!" - Gestaltung einer Benutzungsschnittstelle für eine Schweißmaschine
Beu, A., Burmester, M., Hackl, H. (2002)
In: VDI-Bericht 1678. Düsseldorf: VDI-Verlag GmbH.
Der vorliegende Artikel beschreibt die benutzerzentrierte Vorgehensweise zur Gestaltung einer Benutzungsoberfläche für eine moderne digitale Schweißmaschine. Da diese vorwiegend im industriellen Umfeld eingesetzt wird, waren hier eine Reihe spezieller Anforderungen zu beachten. Dazu gehörte eine flexible Struktur der Benutzungsschnittstelle, die eine Anpassung an spezielle Kundenbedürfnisse sowie eine Individualisierung für die unterschiedlichen Benutzergruppen ermöglicht. Weiterhin sollten die Arbeitsabläufe der Schweißer und Einrichter so unterstützt werden, dass die Aufgaben möglichst effizient und effektiv erledigt werden können.
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