Bücher von UID und Bücher mit UID-Beteiligung
Ergonomie interaktiver Lernmedien
Unter dem Titel "Ergonomie interaktiver Lernmedien" eröffnet das Fachbuch von Dr. Ronald Hartwig, Manager Consulting & Training bei UID, neue Wege bei der benutzerfreundlichen Gestaltung von Lern- und Lehrmedien. Mit Hilfe mehrerer Praxisbeispiele erschloss der Usability-Experte einen ganzheitlichen Prozess zur Entwicklung von Lernmedien. Neben Didaktik, Design, Ergonomie und Software Engineering lag ein besonderer Fokus auf der Qualität interaktiver Lernmedien. Das Buch richtet sich an Praktiker und Studierende, die sich in Projekten und Arbeiten mit der Entwicklung von E-Learning-Angeboten beschäftigen.
User Interface Tuning
Der Begriff "User Interface Tuning" bezeichnet verschiedene Maßnahmen und Methoden zur Gestaltung und Optimierung von Benutzungsschnittstellen. Ziel ist es, den Benutzer oder Endanwender in den Mittelpunkt aller Aktivitäten des Gestaltungsprozesses zu rücken. Dieses Buch gibt einen Einblick in die Methoden der benutzerzentrierten Gestaltung und beschreibt, wie sich solche Methoden in einen iterativen Gestaltungsprozess einbinden lassen. Anhand einer Fülle von Praxisbeispielen vermittelt das Buch, wie benutzerzentrierte Gestaltung in realen Entwicklungsprojekten umgesetzt werden kann und zum Gewinn für alle Beteiligten wird. Die Praxisbeispiele umfassen Anwendungen aus den Gebieten "Business und Industrie", "Business-to-Consumer" und "Consumer Products und Inclusive Design". Das Buch richtet sich an Produktmanager, Designer, Produktentwickler, Ergonomen und Psychologen sowie jeden Leser, der sich dafür interessiert, wie Produkte menschlicher und letztendlich erfolgreicher gestaltet werden können.
Webseite zum Buch:
www.user-interface-tuning.de
User Interface Tuning bei UID bestellen
Infoblatt: User Interface Tuning – das Buch von UID (03/2008) (251 KB)
VDMA Leitfaden Software-Ergonomie
In den letzten Jahren hat UID beobachtet, dass die einfache Bedienbarkeit in zunehmendem Maße als wichtige Anforderung in der Systemspezifikationen industrieller Produkte beschrieben wird. Renommierte Anbieter mit bekannten Markennamen, wie Siemens, TRUMPF und Lenze, haben dies bereits früh erkannt und investieren seit Jahren erfolgreich in die einfache Bedienbarkeit ihrer Produkte. Der Gang über eine Industrie-Messe zeigt aber, dass die meisten Produkte und Applikationen hinsichtlich der Usability immer noch Jahre von den Qualitätsstandards entfernt sind, die sich mittlerweile in anderen Bereichen, wie Büro-Software, Web oder Konsumerprodukte etabliert haben. Hier schlummert bei vielen Anbietern ein großes Potential zur sichtbaren Verbesserung ihrer Produkte.
Der Leitfaden zur Software-Ergonomie des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) greift dieses Thema auf. Der Leitfaden wurde beim VDMA Bayern in Zusammenarbeit von mehreren Maschinenherstellern, Beratungsunternehmen und der Universität München entwickelt. Es werden 42 Gestaltungsregeln, sowie mehrere Vorher-Nachher-Beispiele dargestellt. UID hat in erster Linie die Informationen zum Kapitel "Gestaltungsprozess" beigetragen. Dabei konnte UID auf die umfangreichen Vorerfahrungen aus zahlreichen Projekten mit Industriepartnern zurückgreifen.
Benutzerzentrierte Gestaltung von Augmented-Reality-Systemen
Die Breite der Anwendungsfelder von Augmented Reality, die gegenwärtig Gegenstand von Forschung und Entwicklung in Wissenschaft und Industrie sind, macht deutlich, dass mit dieser Technologie ein hohes Potential für eine verbesserte Effizienz in vielen Arbeitsprozessen verbunden wird. Über die Anreicherung der realen Umwelt mit computergenerierten Informationen entstehen außerdem neue Möglichkeiten der Unterstützung des Menschen mit seinem Arbeitsumfeld. Diese Informationen werden dem Benutzer bedarfsgerecht und kontextbezogen dargestellt und können interaktiv genutzt und weiterverarbeitet werden. Diese Monographie fasst aus benutzerzentrierter Gestaltungsperspektive aktuelle Ergebnisse des BMBF-Leitprojektes ARVIKA hinsichtlich grundlagenergonomischer Fragen der Displays und Informationsdarstellung, des Usability Engineering der Benutzungsschnittstellen und systemergonomischer Fragestellungen der Nutzung dieser neuen Technologie in den unterschiedlichen Anwendungsfeldern und Arbeitskontexten zusammen.
bei vdi-nachrichten.com bestellen
Usability praktisch umsetzen
Wer heute Software, Websites oder interaktive Produkte entwickelt, muss sich mit der Benutzerfreundlichkeit auseinandersetzen. Dieses Handbuch ist Arbeitsmittel und Nachschlagewerk zugleich für alle, die sich mit Usability beschäftigen. Die 14 Autoren stammen aus der Praxis und geben ihre Erfahrungen und Tipps weiter. Sie vermitteln umsetzbare Methoden und Lösungen, die auch kleinere Budgets nicht sprengen.
Andreas Beu von UID stellt im Kapitel 18: Usability für industrielle Applikationen das Thema Usability im Kontext von industriellen Applikationen vor. Es zeigt auf, welchen Stellenwert Usability dort hat und mit welchem Methoden sie gesichert werden kann. Das Kapitel beleuchtet, welchen besonderen Herausforderungen Usability-Spezialisten sich in diesem Bereich stellen müssen und wie sie diese meistern können.
Webseite zum Buch:
www.usability-umsetzen.de
Arbeitsschutz mit E-Nets
Entwicklung eines elektronischen Marktplatzes auf Internetbasis für Prävention Wie kann Arbeits- und Umweltschutz wirkungsvoll mit E-Nets gestaltet werden? E-Nets – Internet, Intranets und Extranets – halten zunehmend Einzug in das Tagesgeschäft. Quer durch alle Branchen und Unternehmen haben sie Auswirkungen auf die Gestaltung von Arbeit und verändern die interne und externe Kommunikation. Den Akteuren im Arbeitsschutz und Umweltschutz bieten E-Nets vielfältige Chancen für die Prävention. Das Buch stellt Konzepte, Instrumente und Praxisbeispiele vor, wie die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien für Arbeits- und Umweltschutzakteure in den Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und der öffentlichen Hand genutzt werden können. Die Autoren sind erfolgreiche Praktiker und Wissenschaftler, die Herausgeber sind die "Macher" von Prävention online.
Augmented Reality in Entwicklung, Produktion und Service
Virtual Reality zeigt dem Nutzer eine konstruierte Welt, Augmented Reality ermöglicht die Wahrnehmung seiner physischen Umgebung, ergänzt durch eine konstruierte Welt. Diese Technologie der Überlappung der Wirklichkeit mit vom Computer generierten Objekten und Informationen ermöglicht es, die erlebte Realität um kontextrelevante Daten zu erweitern. Dazu erkennt der Computer das vom menschlichen Nutzer betrachtete Objekt und sucht im verfügbaren Informationsraum die Daten aus, die zum jeweils geplanten Handlungsschritt gehören.
Das vom BMBF geförderte Projekt ARVIKA ist das erste Projekt, in dem Augmented Reality ganzheitlich erforscht und entwickelt wurde. Das Buch beschreibt das Projekt, erläutert die ergonomischen und wirtschaftlichen Grundlagen für Entwicklung und Einsatz von Augmented Reality, die notwendigen Basistechnologien sowie den Einsatz von Augmented Reality in Entwicklung, Produktion, Training und Service.
Der Bildschirmarbeitsplatz. Softwareentwicklung mit DIN EN ISO 9241
Die diesem Buch zugrundeliegende Norm definiert ergonomische und software-ergonomische Anforderungen bezüglich der Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen und gilt als richtungsweisend bei der Umsetzung der EU-Bildschirmrichtlinie und der entsprechenden Arbeitsverordnung. In dem 312seitigen Werk von Andreas Beu, Claus Görner und Franz Koller wird diese Norm mit besonderer Betonung des Themas Softwareentwicklung aufbereitet.
Ein Einführungs- und ein an Interpretationsbeispielen reicher Erläuterungsteil sorgen für das nötige theoretische Grundverständnis und vermitteln einen Eindruck auch zu der übergreifenden, praktischen Tragweite der Thematik: Ergonomie steht in direkter Korrelation zum unternehmerischen Wert der Ergebnisse, die Software-Anwender hervorzubringen in der Lage sind. Auf einen vereinfachenden Nenner gebracht heißt das: Je besser der Arbeitsplatz auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt ist, desto hochwertiger ist die von ihnen zu erwartende Leistung. Ergonomisch gestaltete Software ist also untrennbar eng verbunden mit einer im Dienstleistungs- wie im produzierenden Gewerbe angestrebten Weichenstellung in Richtung zu noch mehr Qualität.








