Kompliziert war gestern: Benutzungsfreundliches
Engineering System für die Antriebstechnik
Die Digitalisierung in der Antriebstechnik führte dazu, dass die komplexe Funktionalität von Antriebsreglern nur noch mittels entsprechender Konfigurations- und Programmier-Software dargestellt werden kann. Die Bedienoberfläche dieser Software stellt deshalb für den Anwender die einzige sichtbare und greifbare Repräsentation der Leistungsfähigkeit der Regler dar. Sie übernimmt die Rolle der "Visitenkarte" für das eigentliche Produkt.
UID entwickelte eine ergonomische und attraktive Bedienoberfläche für das Engineering System L-force Engineer zur Konfiguration, Programmierung, Inbetriebnahme und Diagnose von Lenze Antriebstechnik. Die neue Bedienoberfläche ist eine der Innovationen des Produkts und wird bei der zukünftigen Vermarktung eine wichtige Rolle bei Lenze spielen.
Weiterführende Links:
- Veröffentlichung: Einfache Bedienung bringt handfeste Vorteile
- Konferenzbeitrag: Useware-Gestaltung als Innovation – die Entwicklung eines komplexen Engineering Systems für die Antriebstechnik
- Kunden: Lenze AG
- Fachartikel von Lenze zu L-force: Das Puzzle gewinnt Gestalt (IEE 10 2004)
- Fachartikel von Lenze zu L-force: Allumfassendes Konzept für die Antriebs- und Automatisierungstechnik (OpenAutomation 1-2 2004)
- Fachartikel von Lenze zu L-force: Wider die Komplexität (Computer & Automation 10 2004)
- Produkt Web-Site: www.l-force.de
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