UID sagt Nĭ Hăo: Kooperation mit China ebnet deutschen Unternehmen den Weg ins Land des Lächelns
In vielerlei Hinsicht gilt China als traditionsreiches Land. In Punkto Mensch-Computer-Interaktion kann China allerdings auf keine langjährige Tradition zurück blicken. Das Land verfügt nur über wenige erfahrene Interaktionsdesigner und Usability-Experten. Umso erfreulicher ist die Nachricht über eine enge Kooperation mit ISAR uid.
ISAR uid wurde im Dezember 2001 gegründet - als erste Usability Firma in China. Das junge Unternehmen ist dennoch ganz vorne mit dabei: Ihre Methoden, die technische Ausstattung sowie die Qualifizierung der Mitarbeiter bewegen sich auf internationalem Niveau. Das Unternehmen, das von einem ehemaligen Siemens-Mitarbeiter ins Leben gerufen wurde, besitzt mittlerweile Usability Labore in Peking und Shanghai. Durch den internationalen Austausch, der dem Unternehmen ebenso wichtig ist wie der User Interface Design GmbH, konnte ISAR uid bereits Erfahrungen mit Deutschland und deutschen Produkten sammeln. Einige Mitarbeiter sprechen sogar Deutsch.
Die Kooperation zwischen der User Interface Design GmbH und ISAR uid wurde durch Andreas Beu ermöglicht, Leiter der UID Geschäftsstelle München und Manager Industry Solutions. Die Verbindung entstand durch die frühere Zusammenarbeit von Dr. Xiaowei Yuan und Andreas Beu bei Siemens. Die Usability-Experten bauten Anfang 2000 gemeinsam das Usability-Labor der Siemens AG in Peking auf.
Von dieser Kooperation profitieren vor allem unsere Kunden. Die Ludwigsburger Usability-Experten ermöglichen es, deren Produkte in China nicht nur in Bezug auf Usability, sondern auch auf Kundenakzeptanz zu testen. Empirische Untersuchungen wie Usability Tests, Fokusgruppen oder Kundenakzeptanzstudien zählen zu unserem internationalen Angebot. Zielsetzung ist hierbei, die Bedienung und Handhabung von interaktiven Produkten für den chinesischen Markt optimal zu gestalten. Besonders interessant ist dieses Angebot für Kunden aus dem Bereich der Investitionsgüterindustrie sowie der Medizintechnik, zwei klassische Exportartikel aus Deutschland. Aber auch die Wirkung von Websites und Online Services global operierender Unternehmen kann mit Blick auf China evaluiert und optimiert werden. Und das alles mit überschaubarem Aufwand.
