Wissen kompakt – Studien und Beiträge von und mit UID
Weltweit berührt – Studie zur Untersuchung kultureller Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei der gestenbasierten Bedienung von Multitouch-Oberflächen
Le Hong, S., Biesterfeldt, J. (2010)
In: Veröffentlichung der User Interface Design GmbH
Oftmals haben Gesten in unterschiedlichen Kulturen verschiedene Bedeutungen. Gibt es diese Unterschiede auch bei der Bedienung einer Multitouch-Oberfläche wie der des iPhone? Um dies zu evaluieren, führten die International Usability Partners (IUP) eine Studie mit 340 Personen aus neun Ländern durch. Ein Ergebnis der Studie: Ein Gestenset, das für 28 Aktionen eine intuitive Geste empfiehlt und Designer so bei der Interface-Gestaltung unterstützt.
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Multi-Touch-Produkte: Welche kulturellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten gibt es bei der Nutzung von Gesten?
Le Hong, S., Koller, F. (2010)
In: i-com Zeitschrift für interaktive und kooperative Medien, 1, 62-65
Gesten, die ein Gespräch begleiten, können in verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich sein. Doch gibt es auch kulturelle Unterschiede bei Gesten, die zur Bedienung eines Multi-Touchscreen-Geräts genutzt werden? Die International Usability Partners (IUP) haben dazu eine Pilotstudie in den USA und Deutschland durchgeführt, die den Auftakt für eine weltweite Untersuchung in insgesamt neun Ländern darstellt. Sylvia Le Hong und Franz Koller von UID beleuchten die methodische Vorgehensweise und die Ergebnisse der Pilotstudie und geben einen Ausblick auf die folgenden Untersuchungen.
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Beispiel Smartphone: Kundenorientierte Produktentwicklung
Biesterfeldt, J. (2010)
In: BITKOM Leitfaden zur Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit bei Consumer Electronics, 31f
Das Internet gewinnt im Bereich Consumer Electronics als Informationsmedium und Einkaufsquelle an Bedeutung. Die Verbraucher sind immer besser informiert. Durch diese veränderten Rahmenbedingungen wird ein stark kundenorientierter Auftritt für Unternehmen immer wichtiger. Jakob Biesterfeldt, Manager User Research bei UID, zeigt in seinem Beitrag, wie man ein Smartphone gestaltet, bei dem die Kundenorientierung "mit eingebaut" ist und kennt die Lösung: den nutzerzentrierten Gestaltungsprozess.
Zum Download des Leitfadens auf www.bitkom.org
Grundlegende Bedürfnisse potenzieller AAL-Nutzer und Möglichkeiten der Unterstützung durch moderne Technologien
Cieslik, S., Hartmann, C., Klein, P. et. al. (2010)
In: AAL in der alternden Gesellschaft – Anforderungen, Akzeptanz und Perspektiven, 40-62
Mit einer immer älter werdenden Gesellschaft steigt der Bedarf an Pflegeleistungen im ambulanten und stationären Bereich. Dieser Situation trägt das Forschungsfeld "Ambient Assisted Living" (AAL) Rechnung. Dabei geht es um die Entwicklung von Assistenzsystemen, die die Nutzer – wie ältere Menschen und ihre Angehörige – in ihren alltäglichen Aufgaben unterstützen. Der Beitrag beschreibt die Anforderungen und Bedürfnisse der verschiedenen AAL-Akteure. Silvana Cieslik, Christine Hartmann und Dr. Peter Klein von UID geben Einblick in die Bedürfnisse der Nutzer und stellen Möglichkeiten der Unterstützung vor.
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Studie: Touch it, move it, scale it - Multitouch
Burmester, M., Höflacher, C., Koller, F. (2009)
In: Veröffentlichung der User Interface Design GmbH
Multitouch-Oberflächen wie der Surface lassen Maus und Tastatur verschwinden und ermöglichen dem Nutzer eine natürliche Bedienung durch Wischen, Tippen oder Berühren. Mit einer Usability Studie untersuchten die User Interface Design GmbH und die Hochschule der Medien, wie Nutzer mit diesen neuartigen Interaktionen umgehen. Das Ergebnis bestätigt: Multitouch-Interaktionen sind leicht verständlich und bereiten den Nutzern kaum Probleme.
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Studie: Dem Kultobjekt auf der Spur. Apple iPhone-Studie auf www.AttrakDiff.de
Koller, F., Limbach, T. (2009)
In: Veröffentlichung der User Interface Design GmbH
Das iPhone hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Kultobjekt mit einer großen Fangemeinde entwickelt. Wie lässt sich dieser Erfolg erklären? Die User Interface Design GmbH (UID) geht dem Hype mit der Online-Studie empirisch auf den Grund. Dabei bewerteten 120 Nutzer das iPhone mit Hilfe des Messinstrumentes AttrakDiff. Das Ergebnis: Das iPhone erreicht Bestwerte und fasziniert seine Nutzer vor allem durch die intuitive Bedienung mittels Gesten.
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Expertengutachten: User Experience kurz und gut
Selter, A. (2009)
In: Website-Testing – Conversion Optimierung für Landing Pages und Online-Angebote, 296-301
Nutzerbasierte Evaluationsmethoden wie Usability Testing gelten oft als Königsweg zu einer optimalen User Experience. Doch gerade bei kurzen Entwicklungszyklen und knappen Budgets sind Expertengutachten extrem effektiv. Ob allein oder in Kombination mit anderen Maßnahmen: Professionell durchgeführt decken sie sowohl grundlegende Schwachstellen als auch oftmals versteckte Details auf. Andreas Selter, Manager Web Solutions bei UID, beschreibt die Einsatzmöglichkeiten sowie die richtige Vorgehensweise bei einem Expertengutachten und geht auf relevante Faktoren wie Themenschwerpunkte und Qualität ein.
Fallbeispiel: Expertengutachten für D&B (www.dnbgermany.de)
Selter, A. (2009)
In: Website-Testing – Conversion Optimierung für Landing Pages und Online-Angebote, 303-310
Die D&B Deutschland GmbH ist ein führender Anbieter von Unternehmensinformationen. Um ihre Website zu optimieren, beauftragten die Firma UID damit, ausgehend von bestehenden Web-Analytics-Daten ein Expertengutachten zu Usability und User Experience zu erstellen. Andreas Selter, Manager Web Solutions bei UID, zeigt die Vorgehensweise sowie die Erkenntnisse und Lösungen dieses Vorgehens auf.
Usability Engineering mit Eclipse RCP
Maly, J., Brau, H., Watzal, B. (2009)
In: Usability Professionals 2009, 207-211
Eclipse RCP etabliert sich zunehmend als Entwicklungsumgebung. Durch das spezifische Perspektiven-Konzept, das die parallele Bearbeitung verschiedener Aufgaben ermöglicht, ergeben sich neue Chancen für die Gestaltung systemübergreifender, aufgabenorientierter Anwendungen. Doch diese Flexiblität stellt spezielle Anforderungen an benutzerzentriertes Gestalten: In diesem Beitrag wird die Bedienphilosophie des Perspektiven-Konzepts von Eclipse RCP erläutert und seine Auswirkung auf das Interface Design und die Arbeit der Usability Professionals diskutiert.
Localisation matters: Writing with signs? Looking for insights into non-textual application designs
Häber, S., Beu, A. (2009)
In: Usability Professionals 2009, 107-112
Die Anpassung eines Softwareprodukts an die sprachlichen und kulturellen Gegebenheiten eines Landes bringt häufig einen hohen Entwicklungsaufwand mit sich – die Ressourcen dafür sind meist begrenzt. In den letzten Jahren gewinnt eine rein grafische Bedienoberfläche daher immer mehr an Bedeutung: Funktionen, Parameter und Statusanzeigen werden durch Icons und animierte Grafiken dargestellt. So werden über Sprachgrenzen hinweg komplexe Zusammenhänge verdeutlicht. Der Beitrag zeigt an Hand von UID-Projektbeispielen, unter welchen Bedingungen nontextuelle Bedienoberflächen möglich sind.
Robotic Home Assistant Care-O-bot® 3 - Product Vision and Innovation Platform
Graf, B., Reiser, U., Hägele, M., Mauz, K., Klein, P. (2009)
In: IEEE / Robotics and Automation Society, 139-144
Mit dem Prototyp des Care-O-bot® 3 stellt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) einen mobilen Haushalts-Roboter vor. Der Prototyp ist mit der neuesten Soft- und Hardware sowie Sensorik und Steuerung ausgerüstet und bietet dem Anwender moderne Interaktionsmöglichkeiten. Ein möglicher Einsatzort sind Seniorenheime, in denen der Care-O-bot® 3 das Pflegepersonal bei den täglichen Aufgaben unterstützen kann. Der Beitrag beschreibt die Entwicklung sowie den Aufbau und die Steuerung des Care-O-bot® und geht auf den Einsatz im Bereich der Altenpflege ein.
Download des Beitrags auf www.care-o-bot.de
Studie: "Medizingeräte auf dem Prüfstand"
Burmester, M., Gottschling, M., Reichel, M., Steffen, A. (2008)
In: Veröffentlichung der User Interface Design GmbH und der Hochschule der Medien
Weltweit sind 246 Millionen Menschen an Diabetes mellitus erkrankt – umso wichtiger sind einfach zu bedienende Blutzuckermessgeräte. Denn mangelnde Gebrauchstauglichkeit von Medizingeräten zieht im schlimmsten Fall schwerwiegende Gesundheits- und Sicherheitsrisiken nach sich. UID und die Hochschule der Medien Stuttgart untersuchten deshalb 14 Blutzuckermessgeräte unterschiedlicher Hersteller gemäß standardisierten Gestaltungsrichtlinien und unter Einbeziehung von 45- bis 77-jährigen Diabetikern.
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Using mobile devices for mobile transactions
International Usability Partners (2008)
In: International Usability Partners 2008
Ob Banking, Einkauf oder Online-Auktion: Mobile Transaktionen mittels Handys, Smartphone oder PDA sind gefragter denn je. Die International Usability Partners (IUP) haben dieses Trend-Thema in einer internationalen User Research Studie unter die Lupe genommen. Untersucht wurden die Stärken und Schwächen mobiler Transaktionsservices aus Sicht der Nutzer, wobei der Fokus auf Funktionalität, Barrieren, Akzeptanzprobleme und dem Nutzen dieser Services lag.
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Formatives Remote Usability Testing
Burger, S., Burmester, M., Selter, A. (2008)
In: i-com Zeitschrift für interaktive und kooperative Medien, 1, 47 ff.
Ein Remote-Test findet über das Internet statt. Dies bietet den Testpersonen den Vorteil, bequem von zu Hause oder ihrem Arbeitsplatz aus daran teilnehmen zu können. Die Kommunikationssoftware "virtual team room" (vitero) bietet die Möglichkeit zur Durchführung eines solchen Remote-Tests. Die Veröffentlichung beschäftigt sich mit der Frage, ob mit vitero eine Testsituation erreicht werden kann, die der im Labor weitestgehend entspricht. Weiterhin wird erörtert, ob sich auch Objekte, die nicht online erreichbar sind, für einen Remote-Test eignen, wie etwa Papierprototypen oder mobile Geräte.
Studie: "Usability für Kids"
Burmester, M., Görner, C., Maly, J. (2007)
In: Veröffentlichung der User Interface Design GmbH und der Hochschule der Medien
Benutzungsfreundlichkeit setzt sich bei interaktiven Produkten wie Handys, Webseiten oder Software mehr und mehr durch. Die Anforderungen und Bedürfnisse der Nutzer rücken immer stärker in den Mittelpunkt. Kinder als Anwender werden dabei jedoch häufig noch vernachlässigt. Die Hochschule der Medien und die User Interface Design GmbH (UID) arbeiten an der Erforschung des Bereichs Usability Engineering für Kinder. Inhalt der Studie: Die Zielgruppe: Worin unterscheiden sich Kinder und erwachsene Nutzer? Das Testen: Wie führt man erfolgreiche Usability Tests mit Kindern durch? Das Gestalten: Wie müssen Benutzungsschnittstellen beschaffen sein, damit Kinder sie effektiv, effizient und mit Freude benutzen können?
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Guidelines for Successful Recruitment in International Usability Studies
Gillham, R., Biesterfeld, J., Thalmeier, S., Fuchs, F., Shang, T. & Sabena, E. (2007)
In: UPA Conference 2007
Eine vernünftige Rekrutierung ist ausschlaggebend für den Erfolg einer Usability Untersuchung. Die Gefahr, ungeeignete Teilnehmer zu rekrutieren, ist bei internationalen Studien weitaus größer. Die von den International Usability Partners (IUP) entwickelten Guidelines geben Hilfestellung bei der Rekrutierung internationaler Testpersonen. Sie basieren auf den umfangreichen Erfahrungen der IUP, die sie bei der Durchführung von internationalen Usability Studien sammeln. Dieser Beitrag ist in englischer Sprache.
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Useware Engineering - Wettbewerbsvorteil für die Investitionsgüterindustrie
Beu, A. & Oetter, C. (2007)
In: atp - Automatisierungstechnische Praxis, 12, 44-48
Die meisten industriellen Applikationen und Maschinenbedienungen sind hinsichtlich der ergonomischen Gestaltung und dem visuellen Erscheinungsbild noch Jahre von dem Qualitätsstandard entfernt, der sich mittlerweile in andern Bereichen und Branchen etabliert hat. Dieser Beitrag begibt sich auf die Spurensuche nach Hemmnissen und Hürden, die einer breiten Integration des Useware Engineerings in dei Entwicklungsprozesse der Investitionsgüterindustrie entgegenstehen. Auf der Grundlage zahlreicher eigener Projekterfahrungen wird der Nutzen des Useware Engineerings beleuchtet und (selbst-)kritisch ein Fazit gezogen.
Jammern - öffentlich
Hassenzahl, M. & Beu, A. (2007)
In: i-com Zeitschrift für interaktive und kooperative Medien, 6, 56 ff.
Prototyping für das Wohnzimmer
Schäfer, J., Koller, F. & Machate, J. (2007)
In: i-com Zeitschrift für interaktive und kooperative Medien, 6, 52 ff.
Engineering attraktiver Produkte – AttrakDiff
Burmester, M., Hassenzahl, M., Koller, F. (2007)
In: In J. Ziegler & W. Beinhauer (Hrsg.), Interaktion mit komplexen Informationsräumen. München: Oldenburg.
Michael Burmester (UID), Marc Hassenzahl (Universität Koblenz-Landau) und Franz Koller (UID) stellen den AttrakDiff zum Engineering attraktiver Produkte vor. Der Beitrag umfasst die Evaluation der Attraktivität, das Arbeitsmodell zur Attraktivität interaktiver Produkte, eine Untersuchung des Modells sowie einen Ausblick.
Usability von Technischer Dokumentation
Biesterfeldt, J. & Lewark, E.-M.
In: technische kommunikation, 3/06
Jakob Biesterfeldt (UID) und Eva-Maria Lewark (FIDUCIA) berichten in der Fachzeitschrift 'technische kommunikation' über ein gemeinsames Projekt zur Usability Technischer Dokumentation. Die Ergebnisse von Usability Tests und Experten-Reviews hat die Technische Redaktion der FIDUCIA genutzt, um die Online-Hilfe ihrer Banken-Software optimal an die Informationsbedürfnisse der Benutzer anpassen.
Experiment "Word wandeln" - Ein Projektbericht
Kaiser, K. & Burmester, M. (2005)
In: fhk Forum 2005/2006. Konstanz. Fachhochschule Konstanz
Prof. Karin Kaiser und Prof. Dr. Michael Burmester stellen ein interdisziplinär betreutes Studienprojekt vor. Ziel war es, die Nutzererfahrung mit dem bekanntem Textverarbeitungsprogramm zu verändern und irritierende, alternative oder innovative Erfahrungen aus "Word" zu machen.
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Im Zweifel für den Anwender
Biesterfeldt, J. (2005)
In: http://www.transline.de/transline-tecNews/usability-im-im-zweifel-fuer-den-anwender
Dieser Artikel stellt die Grundlagen des User Interface Design im Umfeld der Technischen Kommunikation dar.
Artikel online lesen
Usability Engineering für interaktive Wissensmedien
Burmester, M. (2005)
In: F. Thissen, P. F. Stephan (Hrsg.) Knowledge Media Design - Grundlagen und Perspektiven einer neuen Gestaltungsdisziplin. München: Oldenbourg
Technology for Humans - Usability Engineering and the "Scandinavian Approach"
Burmester, M. (2005)
In: Information, 56(4), 233-236
Designing the stimulation aspect of hedonic quality - an exploratory study
Burmester, M. & Dufner, A. (2005)
In: M. Pivic, K. Baumann & F. Thissen (Eds.), Affective and Emotional Aspects of Human-Computer Interaction: Emphasis on Game-Based and Innovative Learning Approaches. The Netherlands: IOS Press
Integration benutzerzentrierter Methoden in die Software-Entwicklung - Anregungen für die Projektpraxis
Burmester, M., Machate, J. & Sandweg, N. (2005)
In: i-com Zeitschrift für interaktive und kooperative Medien, 3, 31-40
Einfache Bedienung bringt handfeste Vorteile
Beu, A. (2004)
In: Lenze DriveIn Nr. 13/2004. Hameln. Lenze AG
Der Artikel beschreibt die Vorteile von Usability für die Investitionsgüterindustrie und wie Usability in den Produktgestaltungsprozess eingebunden werden kann.
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Innovative Useware-Gestaltung
Gieselmann, M. & Beu, A. (2004)
In: A&D Newsletter, November 2004, München, publish-industry Verlag GmbH
Mit der Planung einer neuen Software-Generation im Sommer 2002 startete Lenze erstmals eine benutzerzentrierte Gestaltung seiner Software-Bedienoberfläche. Das Ergebnis ist eine einfach zu bedienende Softwareoberfläche, die sich in das Corporate Design einfügt und dem Qualitätsanspruch von Lenze gerecht wird.
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Intuitive und attraktive Bedienoberflächen für Maschinen - Gestaltungsregeln vs. Gestaltungsprozess
Beu, A. & Stetter, R. (2004)
In: atp – Automatisierungstechnische Praxis, Messtechnik - Steuerungstechnik - Regelungstechnik - Prozessleittechnik – Informationstechnik. München, Oldenbourg-Verlag
Dieser Artikel erläutert den benutzer-zentrierten Gestaltungsprozess für die Gestaltung von ergonomischen Maschinensteuerungen. Es werden Merkmale, Phasen und Hindernisse beschrieben.
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Benutzerzentrierter Gestaltungsprozess interaktiver Systeme
Koller, F., Beu, A. & Burmester, M. (2004)
In: H. Luczak, L. Schmidt & F. Koller (Hrsg.), Benutzerzentrierte Gestaltung von Augmented- Reality- Systemen. Berlin: Springer
AttrakDiff: Ein Fragebogen zur Messung wahrgenommener hedonischer und pragmatischer Qualität
Hassenzahl, M., Burmester,M. & Koller, F. (2003)
In: J. Ziegler & G. Szwillus (Hrsg.), Mensch & Computer 2003. Interaktion in Bewegung (S. 187-196). Stuttgart: Teubner
Seit einiger Zeit wird bei der Evaluation von Produkten neben der reinen Gebrauchstauglichkeit auch die Erfassung sogenannter "hedonischer" Qualitätsaspekte diskutiert. Diese hedonischen Aspekte beruhen auf den menschlichen Bedürfnissen nach Stimulation und Identität. Der Artikel stellt den "AttrakDiff 2" Fragebogen vor, der sowohl wahrgenommene pragmatische als auch hedonische Qualität zu messen vermag. Ergebnisse zur Reliabilität und Validität werden dargestellt und diskutiert.
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Das Wesen benutzerzentrierten Gestaltens
Burmester, M. & Görner, C. (2003)
In: Java Entwickler
Creative Design of Interactive Products and Use of Usability Guidelines - a Contradiction?
Burmester, M. & Machate, J. (2003b)
In: Proceedings of HCI international 2003. Mahwah: Lawrence Erlbaum
User Centred Design for a Digital Welding Machine
Burmester, M., Beu, A., Hackl, H. & Niedereder, F. (2002)
In: Behaviour & Information Technology Vol. 21, No. 5 (page 321 – 326). London, Taylor & Francis
The design of the user interface of a digital welding machine based on a user centred design process is described in this paper. Due to the iterative design process and the involvement of end users, interaction techniques have been designed which are optimised for the mental work model of the target user groups.
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Das User Interface ist wunderschön
Beu, A., Kern, A. & Schwagereit, J.
In: Java Magazin 5/2002
Der Artikel verdeutlicht am Administrationstool Security Administration Manager (SAM), dass ein User Interface zwar ansprechend gestaltet sein soll, doch die primäre Aufgabe ist, komplexe Informationen und Sachverhalte verständlich darzustellen, sowie den Benutzer bei der Erledigung seiner Aufgaben zu führen. Dies ist um so wichtiger, da es bei der Administration komplexer IT Infrastrukturen großer Unternehmen in erster Linie um Effizienz, Fehlervermeidung und Transparenz geht. Zahlreiche Gestaltungsdetails des SAM User Interfaces beruhen deshalb auf ganz bewussten Entscheidungen, gestützt auf empirische Daten, die im Rahmen eines benutzerzentrierten Gestaltungsprozesses bei verschiedenen Untersuchungen mit Endbenutzern erhoben wurden.
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Usability Engineering für Benutzer-Interaktionskonzepte von Augmented-Reality-Systemen
Schmidt, L., Oehme, O., Wiedenmaier, S., Beu, A. & Quaet-Faslem, P.
In: it+ti, 1/2002
In diesem Beitrag werden neben der Vorgehensweise beim Usability Engineering im Projekt ARVIKA erste Ergebnisse aus der Evaluationsphase der AR-Benutzerschnittstellen dargestellt. Diese zeigen, dass AR zwar große Potenziale für die Praxis aufweist, jedoch wesentliche Bestandteile der heute gängigen Interaktionskonzepte desktopbasierter Systeme hinsichtlich ihrer AR-Tauglichkeit überarbeitet bzw. vollständig neu gestaltet werden müssen. Neben Problemen mit den bislang entwickelten AR-Benutzerschnittstellen werden Lösungsansätze dargestellt und so die Grundlagen für die Entwicklungen in der zweiten Projektphase aus benutzerzentrierter Sicht gegeben.
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Benutzerzentrierte Gestaltung eines mobilen Service- und Wartungssystems unter Verwendung von AR-Technologie
Beu, A., Hassenzahl, M., Quaet-Faslem, P. & Burmester, M.
In: MMI Interaktiv 07/01
Dieser Artikel beschreibt die Herausforderungen und die Vorgehensweise bei der Entwicklung einer Benutzungsschnittstelle für AR-Systeme und stellt als ein erstes Ergebnis dieses Prozesses den Kontextnavigator für mobile AR-Systeme vor.
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Focus Usability: Engineering Joy (Englisch)
Hassenzahl, M., Beu, A. & Burmester, M.
In: IEEE Software 01/01
"Joy of Use" ist eines der Buzzwörter im Bereich User Interface Design, obwohl es noch an ernstgemeinten Versuchen, eine nähere Erklärung zu liefern, fehlt. Die Autoren schlagen systematische Methoden vor, bei denen einer der bestimmenden Faktoren, die hedonistische Qualität, sowie das komplexe Wechselspiel zwischen Nutzbarkeit und Nutzen in die Betrachtungen mit einbezogen werden; dies stellt einen Schritt in Richtung des tatsächlichen Umsetzens von Benutzererfahrungen dar.
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Benutzerzentriert – ja, aber wie?
Burmester, M., Hassenzahl, M & Machate, J.
In: Java Magazin 11/00
ISO13407: "Human-centred design processes for interactive systems" – Empfehlungen für einen benutzerzentrierten Design-Prozess. Dieser Artikel erläutert ISO13407 und gibt konkrete Projektbeispiele.
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Do's and Don't's
Görner, C. & Machate, J.
In: Java Magazin 11/00
Dieser Artikel zeigt, wie man mit Look & Feel Design Guidelines (z.B. SUN's Java Look and Feel Design Guidelines) umgeht und wie man tatsächlich eine ergonomische Benutzeroberfläche gestaltet.
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