1:0 für UID - Auswärtssieg auf der CeBIT 2008
Mit großem Erfolg hat sich die User Interface Design GmbH (UID) auf der CeBIT 2008 präsentiert. Am Themenstand User Experience erlebten Besucher das Projekt "TestBench" und erfuhren alles über International User Research. Ein breites Publikum zog die Vortragsreihe "User Experience – one step beyond" an.
Auf der CeBIT 2008 widmete die Deutsche Messe AG dem Thema User Experience erstmalig einen eigenen Themenstand. Einer der 5.845 Ausstellern: die User Interface Design GmbH. Das Unternehmen machte greifbar, wie einfach und schön das Zusammenspiel zwischen Mensch und Technik sein kann.
So konnten Besucher an einer interaktiven Stellwand das Projekt "TestBench" erleben. UID hat die integrierte Entwicklungsumgebung für Softwaretests der imbus AG neu gestaltet. Mit dem Schwerpunkt International User Research zeigte UID, wie die Nutzungsqualität von Produkten weltweit erforscht wird. Ob Usability Test, Design Evaluation oder Vor-Ort-Studie: In vielen ausführlichen Gesprächen informierten und diskutierten die UID-Mitarbeiter mit den Gästen.
Future talk: von Usability zu User Experience
Zahlreiche Zuhörer begeisterte der Vortrag "Das Schöne als Biest" von Marc Hassenzahl, Präsident des German Chapter der UPA e.V. - des Berufsverband der deutschen Usability Professionals (GC UPA). Mit anschaulichen Beispielen verdeutlichte er den Weg von Usability zu User Experience. Nach anschließender Diskussion leitete Moderator Ronald Hartwig, Manager Consulting & Training, über zum Vortrag von Franz Koller. Der UID-Geschäftsführer berichtete über Projekte aus der Praxis, bei denen UID Produkte nicht nur schön einfach, sondern auch einfach schön gestaltet wurden.
Franz Koller fasst die erlebnisreichen CeBIT-Tage zusammen: "Ich freue mich über die erstaunlich hohe Anzahl neuer Kontakte auf der CeBIT und auf die anstehenden spannenden Projekte."
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Die CeBIT gab Raum für ausführliche Gespräche.
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"Das Schöne als Biest" ergründete der Vortrag von Marc Hassenzahl.
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Franz Koller: "Schön einfach reicht nicht."
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